- Anleitung zur Verwendung unserer bestehenden Abonnements in jeder Cloud
- Automatisierte Tools zum Verschieben von Workloads zwischen Infrastrukturen
- Die Möglichkeit, Betriebssysteminstanzen/VMs ohne erneutes Hochfahren oder Neustarten zu patchen
- Automatisierte Überwachung/Korrektur zu Leistungs-, Stabilitäts- und Sicherheitszwecken
- Dynamische Selbstoptimierungsfunktionen
- Eine „kostenlose“ selbstunterstützte Version von RHEL, die bei Bedarf verfügbar ist
- Hilfe bei der Planung von Workload-Implementierungen in Public Clouds
- Verbesserter Einblick in die RHEL-Roadmap
- Veröffentlichte Red Hat-Datenpunkte (Leistungsbenchmarks, Sicherheitszertifizierungen, zertifizierter Anwendungskatalog, leicht verständliche Preisoptionen)
- Bessere Integration in Cloud-Dienste
- Version mit weniger Ressourcenanforderungen für Anbieter von Public Clouds
- Breites/vielfältiges Spektrum an Container-Integrationsoptionen über Hybrid- und Multi-Clouds hinweg (z. B. RHEL UBI-Container in EKS usw.)
- Automatisierte Tools für die Migration von Anwendungen aus On-Premises-Systemen zur Public Cloud
- Einfacherer RHEL-Registrierungsprozess
- Veröffentlichte Leitfäden mit Best Practices
- Massenbetriebssystemabonnements nur für die Public Cloud (um die Anforderungen für die Nachverfolgung einzelner Berechtigungen zu reduzieren)
- Sonstiges (bitte angeben):